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Die Geschichte von Seubersdorf


 
 
 

Die Entwicklung von Seubersdorf haben 2 Ereignisse besonders beeinflusst. Dies war einmal der Bau der Eisenbahn von Regensburg nach Nürnberg in den Jahren 1869 bis 1873 sowie die Zuwanderungswelle nach dem letzten Weltkrieg. Die Bahnlinie erleichterte den Warentransport und brachte gegenüber anderen Orten ohne Bahnlinie einen wesentlichen Standortvorteil. Ein besonderes Größenwachstum setzte nach dem Krieg ein, da viele Flüchtlinge hier eine neue Heimat fanden.

Schon in vorchristlicher Zeit gab es im Gebiet um Seubersdorf i.d.OPf. Hügelgräber und Urnengräber. Bereits 1350 n.Chr. erstmals urkundlich erwähnt, gehörte Seubersdorf i.d.OPf. damals zur Herrschaft der Adelsburg, welche um 760 erbaut wurde. Im Laufe der Zeit gehörte Seubersdorf – ebenso wie die Orte Batzhausen, Eichenhofen und Daßwang – in das Pfarramt Velburg und damit also zu Pfalz-Neuburg. Die Dörfer Ittelhofen, Wissing und Schnufenhofen waren Teil der Herrschaft Holnstein und machten deren politische Veränderung mit, d.h. sie waren zeitweise im Besitz der Grafen Tilly und gehörten schließlich den Grafen Holnstein.

Zwischen 1869 und 1873 wird die Bahnlinie Nürnberg-Regensburg gebaut, wobei Seubersdorf eine eigene Station erhält. Seubersdorf liegt auf einem zu “Mittleren Frankenalb” gehörenden Höhenrücken zwischen der Schwarzen und der Weißen Laaber. Dank der günstigen Verkehrslage, der Bahnlinie und der Bundesstraße 8, konnte Seubersdorf, insbesondere nach dem letzten Krieg, ein rasches Wachstum verzeichnen und wurde im Rahmen der Neugliederung Bayerns im Jahr 1972 Großgemeinde mit den ehemaligen Gemeinden Batzhausen, Daßwang, Eichenhofen, Ittelhofen, Schnufenhofen und Wissing.

Die Gemeinde hat derzeit ca. 5000 Einwohner und eine Fläche von 72 qkm. Inzwischen wurde Seubersdorf auch als Kleinzentrum eingestuft. Aufgrund der günstigen Verbindungen bestehen gute Arbeitsmöglichkeiten bis nach Regensburg und Nürnberg. Für die nahe gelegenen Orte stellt Seubersdorf einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mittelpunkt dar. Die vorhandenen infrastrukturellen Einrichtungen (Hauptschule mit fast 3-fach Turnhalle, Kindergarten, Volksbücherei, Sportplätze, Kanalisation, ärztliche Betreuung, Apotheke) gewährleisten eine angemessene Versorgung der Bürger. In den Gasthäusern lässt sich gutbürgerlich speisen. Mit ihrer ländlichen Struktur, den vielen Wandermöglichkeiten in der reizvollen Gegend des Naturparks Altmühltal und den preiswerten Gasthöfen bietet die Gemeinde Seubersdorf i.d.OPf. die Möglichkeit zu beschaulicher Erholung.

 


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