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Gemeinderat
Panorama

Wahl der Gemeinderäte 2008

Partei/Gruppe

Stimmen

% der Stimmen

CSU-Christlich Soziale Union

19.044

37,70

SPD/Freie Arbeitnehmer

9.444

18,70

PWG-Parteilose Wählergemein.

8.772

17,30

 

 

 

JB-Junge Bürger

9.433

18,70

ZWG-Zweckgem.Eichenhofen

3.879

7,70

Gewählte Gemeinderäte

Geburtsjahr

Stimmen

Listenanteil in %

CSU

 

 

 

Meier Eduard

1954

3115

16,36

Semmler Alwin

1958

1748

9,18

Weismann Josef

1950

1435

7,54

Hengl Albert

1964

1325

6,96

Riepl Markus

1970

1259

6,61

Kurzendorfer Albert

1967

1227

6,44

Pechl Lorenz

1955

1139

5,98

Karl Bernhard verst.

1968

1121

5,89

Benz Jürgen Nachr.

1979

 

 

SPD

 

 

 

Schlierf Josef

1957

1837

19,45

Stephan Eberhard

1962

797

8,44

Geitner Alfred

1963

775

8,21

Maget Theresia

1954

655

6,94

PWG

 

 

 

Solfrank Karl

1954

1626

18,54

Betz Peter

1962

1444

16,46

Aurbach Günter

1968

680

7,75

JB

 

 

 

Bogner Manfred

1964

1682

17,83

Gatzhammer Lorenz

1965

1013

10,74

Wurm Maximilian

1980

949

10,06

Schels Florian

1979

845

8,96

ZWG

 

 

 

Wolf Erwin

1966

519

13,38

Die heutige Gemeinde Seubersdorf wurde in den Jahren 1972 bis 1976 ( bzw. 1978 ) im Rahmen der damals erfolgten Gebietsreform gegründet. Ziel war, aus den kleinen kommunalen Einheiten leistungsfähige Gebietskörperschaften zu schaffen.

Eichenhofen ( mit den Orten Gastelshof und Haag )und Wissing ( mit dem Ortsteil Wachtlhof ) schlossen sich bereits 1972 an Seubersdorf an. Im Jahr 1976 kamen Ittelhofen (mit den Ortsteilen Freihausen, Waldkirchen und Riedhof ) und Schnufenhofen dazu. Batzhausen ( mit den Ortsteilen Waldhausen, Klingelmühle und Frischgrün ) und Daßwang ( mit den Ortsteilen Winn und Willmannsdorf ) kamen zum letztmöglichen Termin, nämlich am 30.April 1978 zu Seubersdorf.

Damit erhielt die neue Großgemeinde eine Fläche von 6.823 Hektar.
Seubersdorf hatte 1.013 ha, Batzhausen 1.100 ha, Daßwang 1.300 ha, Eichenhofen 770 ha, Ittelhofen mit Freihausen 1.100 ha, Schnufenhofen 700 ha, Wissing 840 ha.

Die neue Bevölkerung von 4.091 Einwohnern setzte sich folgendermaßen zusammen:
Seubersdorf 1.384 Ewo, Batzhausen 795 Ewo, Daßwang 483 Ewo, Wissing 365 Ewo, Ittelhofen 434 Ewo, Eichenhofen 328 Ewo und Schnufenhofen 302 Ewo.

Die letzten Bürgermeister vor der Gebietsreform waren:

Johann Ferstl, Seubersdorf
Franz Xaver Kellermeier, Batzhausen
Fritz Pauthner, Daßwang
Justin Schleer, Ittelhofen
Michael Kobl, Wissing
Johann Kastner, Eichenhofen
Josef Schels, Schnufenhofen

Während und nach der Gebietsreform waren bzw. sind Bürgermeister:

Adelbert Götz
Johann Stauner
Johann Bierschneider
Eduard Meier

 

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