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Die heutige Gemeinde Seubersdorf wurde in den Jahren 1972 bis 1976 ( bzw. 1978 ) im Rahmen der damals erfolgten Gebietsreform gegründet. Ziel war, aus den kleinen kommunalen Einheiten leistungsfähige Gebietskörperschaften zu schaffen.
Eichenhofen ( mit den Orten Gastelshof und Haag )und Wissing ( mit dem Ortsteil Wachtlhof ) schlossen sich bereits 1972 an Seubersdorf an. Im Jahr 1976 kamen Ittelhofen (mit den Ortsteilen Freihausen, Waldkirchen und Riedhof ) und Schnufenhofen dazu. Batzhausen ( mit den Ortsteilen Waldhausen, Klingelmühle und Frischgrün ) und Daßwang ( mit den Ortsteilen Winn und Willmannsdorf ) kamen zum letztmöglichen Termin, nämlich am 30.April 1978 zu Seubersdorf.
Damit erhielt die neue Großgemeinde eine Fläche von 6.823 Hektar. Seubersdorf hatte 1.013 ha, Batzhausen 1.100 ha, Daßwang 1.300 ha, Eichenhofen 770 ha, Ittelhofen mit Freihausen 1.100 ha, Schnufenhofen 700 ha, Wissing 840 ha.
Die neue Bevölkerung von 4.091 Einwohnern setzte sich folgendermaßen zusammen: Seubersdorf 1.384 Ewo, Batzhausen 795 Ewo, Daßwang 483 Ewo, Wissing 365 Ewo, Ittelhofen 434 Ewo, Eichenhofen 328 Ewo und Schnufenhofen 302 Ewo.
Die letzten Bürgermeister vor der Gebietsreform waren:
Johann Ferstl, Seubersdorf Franz Xaver Kellermeier, Batzhausen Fritz Pauthner, Daßwang Justin Schleer, Ittelhofen Michael Kobl, Wissing Johann Kastner, Eichenhofen Josef Schels, Schnufenhofen
Während und nach der Gebietsreform waren bzw. sind Bürgermeister:
Adelbert Götz Johann Stauner Johann Bierschneider Eduard Meier
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