Freihausen

Linien

mit Riedhof

Die erstmalige geschichtliche Erwähnung von Freihausen erfolgte bereits im 12. Jahrhundert. Damals gehörten 6 Höfe mit Grundbesitz dem Adelsgeschlecht von Thannbrunn. Später erhielten die Adeligen von Heideck Rechte über die Güter zu Freihausen. Auch das Kloster der Tempelherren soll Rechte in Freihausen gehabt haben. Wie aus einer Beschreibung aus dem Jahre 1326 ersichtlich, gehörte Freihausen damals zum Amt Holnstein. In dieser Zeit hatte ein gewisser “Jeuhel von Hausen” seinen Stammsitz in Freihausen, den er dann dem Hl.-Geist-Spital in Neumarkt i.d.OPf. vermachte. Rechte und Grund zu Freihausen hatten damals auch das Kloster zu Plankstetten, die Hofkirche zu Neumarkt, die Stiftung “Das Reiche Almosen” zu Neumarkt und Friedrich Ittelhofer. Die Ittelhofer verkauften später einen Großteil ihres Besitzes an den Kurfürsten Friedrich. Im Jahre 1842 wird eine größere Kapelle durch die Gemeinde Freihausen erbaut, für die auch einige Messen genehmigt werden. Pfarrmäßig gehörte Freihausen immer zur Pfarrei Waldkirchen.

Bis zur Gebietsreform bildete Freihausen mit Ittelhofen eine Einheitsgemeinde. 1976 wurde Freihausen nach Seubersdorf eingemeindet. Freihausen besteht heute aus ca. 51 Gebäuden und ca. 250 Einwohnern.

 

Wissenswertes

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