Wissing

Linien

mit Wachtlhof

Wissing, ein uraltes Pfarrdorf, ist einer der ältesten Orte der Gemeinde. Im Jahre 1130 wurde Ulrich von Wissing erstmals schriftlich genannt. Die Burgmauer weist heute noch auf deren Wohnsitze hin. Zwei weitere Edelsitze waren Schellenstein und Grünstein. Der Sitz der Schellenstein wird bereits 1526 als verfallen bezeichnet. Die Geschichte der Grünstein – Besitzer des Landsassenguts Ittelhofen – war lange Zeit identisch mit Ittelhofen. Bis zum Jahre 1803 hatte der Ort zwei Kirchen, die Pfarrkirche und die Johanneskirche. Letztere wurde im Jahre 1807 verkauft. Die schon immer gemischte Struktur des Ortes mit Pfarrkirche, Grundschule, Bäckerei, Metzgerei, Gastwirtschaften, Bauunternehmen, Zimmerei und Landwirtschaft haben den Ort auch nach dem Verlust der Selbständigkeit lebenswert erhalten. Zeugnis geben die vielen Neubauten und der Anstieg auf fast 500 Einwohner. Erwähnenswer ist auch das “Wissinger Notgeld” vom 1. Weltkrieg. Es zählt zu den gesuchtesten Sammlermünzen in Deutschland.

 

Wissenswertes

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