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Daßwang


 
 
 

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mit Winn und Willmannsdorf

Auch um Daßwang finden sich Spuren einer bronzezeitlichen Besiedlung. Der Ort stand mit dem sehr viel älteren Darshofen in enger Beziehung und scheint von dort aus gegründet worden zu sein. Der Name bedeutet “Grasland des Dadi”. Um 1300 ist der Ort nach Lupburg gerichtsbar. Im Jahr 1302 geht das Patronat von Daßwang durch das Kloster Pielenhofen an den Bischof von Eichstätt. 1465 wird der erste Pfarrer genannt. 1517 gehörte Daßwang, wie Batzhausen, Seubersdorf und Eichenhofen auch, in das Pflegeamt Velburg und damit zu Pfalz-Neuburg. 1582 wurde Hamberg und Schöndorf nach Daßwang eingepfarrt. Während des 30-jährigen Krieges wird die Kirche und der Pfarrhof niedergebrannt. Auf romanischen und gotischen Grundmauern wird 1642 die Kirche wieder aufgebaut. Um 1700 erfolgt der Bau einer Schule, die 1890 erweitert wird. Im 18. Jahrhundert wird Daßwang Station der Thurn- und Taxis-Post an der Postlinie Wien-Frankfurt. Um 1935 erfolgt der Neubau der Kirche. 1978 wird Daßwang nach Seubersdorf eingemeindet und besteht heute aus ca. 125 Wohngebäuden und 450 Einwohnern.

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